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Die Feder gegen Fanatismus und Intoleranz kann nicht spitz und scharf genug sein. Hubertus Franzen

Candide Voltaire, Band I

 

Politischer Irrsinn und grauenhafte Idiotien werden uns täglich frei Haus aus allen Teilen der Welt geliefert. Und durch diese beste aller nur denkbaren Welten reist der junge Professor der Sorbonne de Paris, des Collège de France, der weltberühmte Autor des Buches Nicht diesen Gott und seine Priester, begleitet von seiner Freundin Esther Meyerbeer, einer jungen Dame aus New York City, promovierte Physikerin und Mathematikerin, auch Kampfpilotin der Air Force of Israel, gemeinsam mit dem vierbeinigen Erbe seiner Großmutter, Bastian, dem Tibet-Terrier.

Die Hauptfigur Professor Dr. Dr. Candide Marie Voltaire trägt aus immer aktuellem Anlass nicht irgendeinen Namen, sondern den des berühmtes Philosophen der Aufklärung, dessen Roman Candide oder der Optimismus 1759 als satirische Novelle erschienen, als Vorlage der Candide Voltaire-Romane Hubertus Franzens dient, denn wer kann zweifeln, dass die religiöse Intoleranz und der Kampf gegen die Feinde der Freiheit und Gleichheit der Menschen je aufhören wird. Die Satire ist eine nicht zu unterschätzende Waffe gegen Intoleranz, Dummheit und alle Fundamentalisten, die seit Jahrhunderten, in welchem Narrenkostüm auch immer sie auftreten, die Freiheit und Menschenrechte bedrohen.

 
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Zauberflöte Merkel