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Die Feder gegen Fanatismus und Intoleranz kann nicht spitz und scharf genug sein. Hubertus Franzen

Hitlers Päpste

 

Die Zentrumspartei und die Bayerische Volkspartei, den politischen Katholizismus im Deutschen Reich vertretend, votierten am 24.März des Jahres 1933 für die Ermächtigungsgesetze Adolf Hitlers, dem Manne, der München zur Hauptstadt seiner Bewegung gemacht, dem Führer der NSDAP die Möglichkeit bietend, mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit legal seine Diktatur über Deutschland zu errichten,1938 das katholische Österreich, seine Heimat, mit dem Deutschen Reiche verbindend.

Pius XI. und Pius XII. waren nicht nur Priester, sondern, wie alle Päpste, Politiker und geniale Schachspieler, Kaiser, Könige, Fürsten und Führer als Bauern benutzend und fallenlassend, wann immer es möglich, nur die Macht der Kirche durch die Zeiten verfolgend.

Auch der Katholik Hitler wurde von Pius XII. nur als Marionette betrachtet, wie Mussolini, Franco und der Kroate Ante Pavelic.

Hubertus Franzen beginnt seinen Roman mit der Machtergreifung Adolf Hitlers, historischen Fakten als Handlungsgerüst folgend, endend mit der Begegnung Erzbischof Alois Hudals und Adolf Eichmann, Hitlers willigem Vollstrecker der Endlösung, auch dieser, mit Hilfe des Vatikans nach Südamerika gelangend, wie viele Kriegsverbrecher, sich auf die Politik der Päpste gegen die Juden durch die Zeiten berufend.

 
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Hitlers Päpste