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Die Feder gegen Fanatismus und Intoleranz kann nicht spitz und scharf genug sein. Hubertus Franzen

Oktoberfest

 

München im Jahr 2007. Die drei bayerischen Herren Bierbichler, seines Zeichens Sprecher der Wiesenwirte, Moshammer und Sedlmayr sitzen auf dem Viktualienmarkt und kommentieren das politische Geschehen in ihrer Heimatstadt. Und was gibt es da nicht alles zu besprechen:

Den Bau der Synagoge auf dem Jakobsplatz ebenso wie das Gerücht, dass auf dem Marienhof hinter dem Rathaus eine Riesenmoschee gebaut werden solle. Ein Gerücht, welches auch Friedrich Kardinal Wetter beschäftigt. Damit nicht genug – der Metropolit von München und Freising sieht sich zu allem Überfluss auch von selbsternannten Priesterinnen bedrängt, die sich mit der Rolle der Frau in der Kirche nicht mehr zufrieden geben. Auch auf der landespolitischen Bühne begehrt eine Frau auf. Die Landrätin aus Fürth, Frau Dr. Gabriele Pauli setzt dem bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber gehörig zu. Das nutzen seine Parteifreunde Beckstein und Huber, um sich in Stellung zu bringen. Wer Parteifreunde hat, braucht keine Feinde mehr. Das Personalkarussell beginnt sich zu drehen und da springen natürlich auch die Medien- und Kulturmanager Münchens auf. Und was treibt eigentlich die Lichtgestalt der Bayern – Franz Beckenbauer, der Fußballgott und Kaiser?

 
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Hubertus Franzen liest aus "Oktoberfest" – Hier ansehen!

Oktoberfest